#handwerkistWEIBLICH: Wie die Handwerkskammer Oldenburg Frauen im Handwerk fördert, vernetzt und sichtbar macht
- 11. Juni
- 2 Min. Lesezeit
Mit Vernetzungsveranstaltungen, Porträtreihen und einer eigenen Homepage stärkt die Handwerkskammer Oldenburg Unternehmerinnen, Nachfolgerinnen und Meisterinnen.
„Frau-Handwerk-Nachfolge - Generationen übergreifend“ bedeutet für uns... ... mit Leidenschaft, Vernetzung und Sichtbarkeit fördern und gestalten wir die Zukunft von Frauen im Handwerk.
Ziel:
Förderung von Frauen im Handwerk durch Stärkung von Handwerkerinnen und Meisterinnen im unternehmerischen Handeln, Aufbau nachhaltiger Netzwerke zur gegenseitigen Unterstützung sowie gezielte Bestärkung von Frauen für Berufs- und Karrierewege im Handwerk und auch für die Karriereoption Unternehmensnachfolge. Der Generationswechsel als zentrale Herausforderung adressiert insbesondere die Unterrepräsentanz von Frauen in Unternehmensführung und Unternehmensnachfolge trotz hervorragender Qualifikationen.
Umsetzungsschritte:
Das Konzept umfasst aufeinander aufbauende und sich verstärkende Maßnahmen zur Sensibilisierung,
Unterstützung, Förderung und Vernetzung. Die vier Kernelemente der Kampagne:
Vernetzungsveranstaltung am 27.02.2025 für Unternehmerinnen, Nachfolgerinnen und Bran-chenexpertinnen zum Austausch von Erfahrungen, Wissen und Impulsen.
Porträtreihe junger Unternehmerinnen aus dem Kammerbezirk Oldenburg (Steckbriefe auf der Homepage und im Regionalteil „Norddeutsches Handwerk“) zur Sichtbarkeit von Vorbildern.
Regelmäßige Instagram-Posts 2025 zur Bewusstseinsbildung, Darstellung von Erfolgen und Aufbau einer Community für Frauen im Handwerk.
Aufbau der Homepage „Frauen im Handwerk“ mit praxisnahen Tipps, Erfolgsgeschichten, Veranstaltungs-, Beratungs- und Vernetzungsangeboten.
Flankierend: Auftaktartikel „Mit starken Frauen durch das Jahr“, Pressearbeit, Interviews, Moin Handwerk-Podcast „Von Frauenzünften zu Powerfrauen – Handwerk war nie nur Männersache!“, Intensivierung des UFH-Austauschs (vgl. Bewerbungsdokument). Nachhaltigkeit, Verstetigung, generationsübergreifender Austausch und neue Ideen sind Bestandteil aller Aktivitäten.
Kooperationen:
Nein, zur Umsetzung des Handlungsansatzes wurden keine Kooperationen eingegangen, da es sich um ein eigenständig entwickeltes und durchgeführtes Projekt handelt.
Zielgruppe/n:
Eigene Handwerksorganisation
Handwerksbetriebe
abgebende Unternehmen
mitarbeitende Ehefrauen/Töchter
Gesellinnen
Auszubildende
Schülerinnen im Rahmen der Berufsorientierung
Studentinnen/Absolventinnen
Wiedereinsteigerinnen
Migrantinnen
Finanzierung:
Eigene Mittel
Ressourcen:
2 Mitarbeiterinnen (Geschäftsbereichsleiterin Wirtschaftsförderung und Presseabteilung)
Nach erfolgreicher Umsetzung des Handlungsansatzes wird...
...die Sichtbarkeit von Frauen im Handwerk nachhaltig gestärkt. Es werden neue Impulse für das Handwerk gesetzt und eine berufliche Vernetzung gefördert, die über das Jahr 2025 hinaus wirksam bleibt. Die Elemente unserer Kampagne 2025 bilden hierfür ein starkes Fundament zur Förderung von Frauen in der Selbständigkeit und Unternehmensnachfolge. Da wir diesen Prozess als dynamisch verstehen, entwickeln wir unsere Maßnahmen kontinuierlich weiter. Der fortlaufende Dialog mit Gründerinnen und Unternehmerinnen liefert dabei wertvolle Einblicke in ihre Bedarfe und ermöglicht es, neue Aktivitäten sowie zusätzliche Impulse zu integrieren. So bleibt unser Engagement praxisnah, wirksam und zukunftsgerichtet – mit dem Ziel, Frauen im Handwerk nachhaltig zu unterstützen und zu stärken.






